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Was hättet ihr mit diesem Fund gemacht?

Gefunden auf der Yahoo! Deutschland Seite:

 

Taxifahrer gibt 700.000-Euro-Fund an Besitzer zurück

Paar vergaß Tasche mit Banknoten bei Fahrt in Singapur

 

Es hätte das Trinkgeld seines Lebens werden können - doch ein Taxifahrer aus Singapur hat eine vergessene Tasche voller Geldscheine im Wert von umgerechnet gut 700.000 Euro an die Besitzer zurückgegeben.

"Das Geld ist mir egal. Es gehört mir nicht, was sollte ich damit machen?" zitiert die Zeitung "Straits Times" den 70-jährigen Sia Ka Tian. Er hatte ein Urlauberpaar aus Thailand zu einem Einkaufszentrum gefahren und im Anschluss eine schwarze Tasche auf der Rückbank entdeckt, die mit Banknoten vollgestopft war.

Der ehrliche Finder brachte den Beutel ins Fundbüro seiner Taxigesellschaft. Beim Zählen der Geldscheine stellte sich heraus, dass die Thailänder eine Million Singapur-Dollar vergessen hatten. Sia Ka Tian wartete auf die dankbaren Besitzer, die ihn mit einem nicht genannten Geldbetrag belohnten. Auch sein Arbeitgeber will die Ehrlichkeit des Fahrers mit einer Prämie honorieren.

Für das Unternehmen war es nicht der erste wertvolle Fund in einem Taxi: Im Jahr 2009 fand ein Fahrer fünf Kilogramm Goldbarren im Wert von rund 240.000 Euro in seinem Taxi. Auch er gab den Schatz zurück.

Mein Kommentar dazu: Schön das es immer noch ehrliche Menschen gibt. Toll finde ich auch das die Leute ihm einen Finderlohn gegeben haben was ja auch nicht die Regel ist. Aber am besten finde ich das der Arbeitgeber des Finders die Ehrlichkeit honoriert. Ist auch nicht die Regel. Daumen hoch dafür.

21.11.12 19:01, kommentieren

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Heute mal etwas später :)

Hallo Leute emotion,

heute bin ich mal etwas später dran als sonst. Hatte heute einiges zu tun. Denn der Haushalt macht sich nicht von selbst emotion. Aber jetzt wird gelacht, geschmunzelt und nachgedacht emotion.

 

Witz des Tages:

 Der kleine Sohn geht zum Vater und fragt ihn, ob er ihm erklären
könne, was Politik sei. Der Vater meint: Natürlich kann ich Dir
das erklären - Nehmen wir zum Beispiel mal unsere Familie.
Ich
bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine
Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide
kümmern uns fast ausschliesslich um dein Wohl, also bist du das Volk.
Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder,
der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast du das
verstanden?
Der Sohn ist sich nicht ganz sicher und möchte erst
mal darüber schlafen. In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner
Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit. Er steht auf und klopft
am Eltern-Schlafzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und
lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und
findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges
Klopfen hin lassen die beiden sich nicht stören. So geht er halt
wieder ins Bett und schläft weiter.
Am Morgen fragt ihn der Vater,
ob er nun wisse was Politik wäre und es mit seinen eigenen Worten
erklären könne. Der Sohn antwortet: "Ja, jetzt weiss ich es. Der
Kapitalismus vögelt die Arbeiterklasse, während die Regierung
schläft. Das Volk wird total ignoriert, und die Zukunft ist voll
Scheisse..."

 

Spruch des Tages:

 Nicht alles was zwei Backen hat ist ein Gesicht!

 

Weisheit des Tages:

 Was ist Weisheit? Die Menschen kennen.
Was ist Menschenwürde? Die Menschen lieben.
Konfuzius

 

Special des Tages:

Das heutige Special des Tages kommt aus der Kategorie: Unglaubliche Zufälle:

 Die fünf Kinder Catherine, Carol, Charles, Claudia und Cecilia von Ralph und Carolyn Cummins aus Clintwood im amerikanischen Bundesstaat Virginia erblickten in mehrjährigen Abständen zwischen 1952 und 1966 das Licht der Welt, alle am 20. Februar.

 Mein Kommentar dazu: Dinger gibts. Die Eltern haben aber gut gerechnet bei der Zeugung *grins

lg

21.11.12 16:54, kommentieren

Einbruch bei Finanzminister

folgendes habe ich auf der GMX Seite gefunden:

 

Schäuble bei Einbruch beklaut

 Das Bundeskriminalamt hat den Vorfall bestätigt, will aber keine Details nennen. Laut "Berliner Morgenpost" wurde unter anderem ein Handy gestohlen.

 

Berlin (dpa) - In die Wohnung von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) in Berlin ist eingebrochen worden.

Das für Personenschutz zuständige Bundeskriminalamt bestätigte am Montagabend den Vorfall von Anfang November, wollte aber keine Details nennen. Die "Berliner Morgenpost" (Dienstag) berichtete, Schäuble sei zu dem Zeitpunkt nicht zu Hause gewesen. Es seien persönliche Gegenstände und ein Mobiltelefon gestohlen worden.

Mein Kommentar dazu: Sogar ein Finanzminister ist davor nicht gefeit . Da hat wohl jemand gedacht: Der Typ jongliert nur so mit Millionen rum also wieso soll er nicht auch Millionen zu Hause haben *lach. Interessant ist nur das unter anderem ja auch das Handy von Schäuble gestohlen wurde. Nicht das die Bundeskanzlerin jetzt obszöne Anrufe bekommt *grinsel.


weiter lesen: http://www.gmx.net/themen/nachrichten/panorama/449xlew-schaeuble-einbruch-beklaut#.A1000146

weiter lesen: http://www.gmx.net/themen/nachrichten/panorama/449xlew-schaeuble-einbruch-beklaut#.A1000146

weiter lesen: http://www.gmx.net/themen/nachrichten/panorama/449xlew-schaeuble-einbruch-beklaut#.A1000146

20.11.12 12:13, kommentieren

Öhm lest selbst

auch das habe ich auf der Yahoo! Deutschland Seite gefunden:

 

Wissenschaftler: Gen beeinflusst, um wieviel Uhr wir sterben

 Es war eine zufällige Entdeckung, die künftig Leben retten kann: Bei Forschungen zur Parkinson- und Alzheimer-Erkrankungen stießen Wissenschaftler auf eine Genvariante, die offenbar einen hohen Einfluss auf unsere biologische Uhr hat. Die Erbanlage scheint mitunter sogar zu bestimmen, um welche Uhrzeit ein Mensch aller Voraussicht nach sterben wird.

 Eigentlich untersuchten die Experten nach Informationen der britischen Tageszeitung „Daily Mail“ den Krankheitsverlauf von Parkinson und Alzheimer. Dafür nahmen sie das Schlafverhalten von 1.200 gesunden Probanden unter die Lupe. Die Teilnehmer waren allesamt 65 Jahre alt und unterzogen sich jährlich einer neurologischen sowie psychiatrischen Begutachtung.

Bei Untersuchungen des Erbmaterials der Probanden schenkten die Wissenschaftler vor allem einem Gen ihre Aufmerksamkeit, dem sogenannten period-1-Gen, auf dem der biologische Tagesrhythmus codiert ist. Dieses Gen ermöglicht eine Synchronisierung der Körperfunktionen auf den 24-Stunden-Rhythmus. Die Forscher nahmen den Aufbau des Erbguts genauer unter die Lupe und stellten fest, dass sich durch molekulare Abweichungen in der Genstruktur Variationen im Wach-Schlafverhalten ergeben.

 So tendieren beispielsweise Studienteilnehmer mit dem Genotyp AA , dazu, eine Stunde früher aufzuwachen, als jene mit dem Genotyp GG. Probanden mit dem Genotyp AG wiederum wachen fast genau zwischen beiden Stichzeiten auf. Die Experten gelangten durch ihre Entdeckung jedoch nicht nur zu neuen Erkenntnissen zum Aufwachverhalten. Sie fanden auch heraus, dass die Mehrheit der Studienteilnehmer, die später eines natürlichen Todes starben und den Genotyp AA oder AG besaßen, im Schnitt kurz vor elf Uhr starben. Menschen mit dem Genotyp GG dagegen verstarben auf dem natürlichen Weg tendenziell kurz vor 18 Uhr.

 „Die innere ‚biologische Uhr‘ reguliert viele Bereiche der menschlichen Biologie und des Verhaltens“, erläutert Andrew Lim von der Abteilung Neurologie des „Beth Israel Deaconess Medical Center“ in Boston, Massachusetts. „Sie beeinflusst auch das Timing akuter medizinischer Ereignisse wie einen Schlaganfall oder eine Herzattacke.“ Lim ist Hauptverfasser der Studie, die im Fachblatt „Annals of Neurology“ veröffentlicht wurde.

„Es gibt wirklich ein Gen, das die Tageszeit vorhersagt, wann wir sterben. Zwar zum Glück nicht das Datum, aber immerhin die Tageszeit“, resümierte Clifford Saper, Leiter der neurologischen Abteilung des „Beth Israel Deaconess Medical Centers“. Experten versprechen sich durch diese Entdeckung nun hilfreiche Erkenntnisse, wie die richtige Zeit für eine Medikamenteneinnahme bei Herz- und Schlaganfallpatienten bestimmt werden kann.

Mein Kommentar dazu: Schön das wir nun feststellen können um wieviel Uhr wir sterben nur was soll das bringen. Ist doch total unwichtig denke ich. Zum Glück gibt es kein Gen wo wir feststellen können an welchem Tag wir sterben und woran. Stellt euch das mal vor. Das würde die Menschen in Panik ohne Ende versetzen *lächel. Ausserdem wäre es fatal. Denn Unfälle und Morde können nicht vorherbestimmt werden noch nicht mal durch ein Gen 

20.11.12 12:02, kommentieren

Erschreckend

auch das habe ich auf der Yahoo! Deutschland Seite gefunden:

 

“Twilight”: Kino-Massaker verhindert

 Gerade einmal vier Monate ist es her, dass ein Attentäter bei einer "Batman"-Premiere in Aurora, Colorado, wild um sich schoss und dabei zwölf Menschen tötete. Ein ähnliches Kino-Massaker im Rahmen einer Vorstellung des fünften und letzten "Twilight"-Teils konnte am vergangenen Wochenende nur knapp verhindert werden.

 Wie die "Bolivar Herald Free Press" berichtet, hatte ein 20-Jähriger aus der Stadt Bolivar im US-Bundesstaat Missouri offenbar vorgehabt, bei einer Freitagsvorführung von "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2" ein Blutbad anzurichten. "(Er) gab an, dass er bereits Karten für den 'Twilight'-Film gekauft hatte [...] und dass er an diesem Abend Menschen im Kino erschießen wollte", zitiert die lokale Tageszeitung aus dem Vernehmungsprotokoll der Polizei. Um seinen Plan in die Tat umzusetzen, habe er sich zwei Waffen sowie 400 Patronen besorgt. Dann der Sinneswandel: Aus Angst, ihm könne irgendwann die Munition ausgehen, habe sich der 20-Jährige dazu entschieden, das Attentat in einen Supermarkt zu verlegen - dort hätte er später auf vorrätige Munitionsbestände zurückgreifen können.

 Am Ende verhinderte allein seine aufmerksame Mutter, dass es zu einer Schießerei kam. Bei den Waffen- und Munitionsvorräten ihres Sohnes sei sie aufmerksam geworden und habe die Polizei alarmiert. Die nahm den potenziellen Attentäter fest. Nach anfänglichem Leugnen habe er sich schließlich geständig gezeigt und zugegeben, sich bei den Planungen seines Attentats an dem 24-jährigen James Holmes, dem Todesschützen der "Batman"-Premiere, orientiert zu haben

 In der Nacht zum 20. Juli hatte Holmes während der Vorführung des jüngsten "Batman"-Films in einem Kinosaal in Aurora um sich geschossen. Zwölf Menschen starben bei dem Massaker, weitere 58 wurden verletzt. Der aktuelle "Twilight"-Teil "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2" mit Kristen Stewart und Robert Pattinson in den Hauptrollen startet offiziell am 22. November in den deutschen Kinos.

Mein Kommentar dazu: Es ist einfach nur erschreckend wieviel geistig Verwirrte auf der Welt rumlaufen. Wie kann man nur so ein schreckliches Massaker als Vorbild nehmen. Ich finde die Trittbrettfahrer sind noch gefährlicher als die Attentäter selbst. Einfach nur erschreckend.

20.11.12 11:54, kommentieren

Da hat Tom Hanks recht

wieder was auf der Yahoo! Deutschland Seite gefunden:

 

Tom Hanks lästert über “Wetten, dass..?”

 Der Hollywoodstar Tom Hanks hat sich nach seinem Auftritt in der Fernsehsendung "Wetten, dass..?" schockiert gezeigt. In einem Radio-Interview lästerte er über die Show.

 An einer Stelle der am Samstagabend ausgestrahlten ZDF-Sendung habe er "mit einer Katzenmütze auf dem Kopf" dagestanden und "zugeguckt, wie der Moderator in einem Sack um mich rumhüpft", sagte Hanks dem RBB-Radio Berlin. "Wenn das nicht Hochqualitätsfernsehen ist", fügte er ironisch hinzu. In den USA wäre jeder Verantwortliche einer solchen vierstündigen Fernsehshow "am nächsten Tag gefeuert" worden, sagte Hanks.

 Noch nie vor "Wetten, dass..?" habe er sich gewünscht, dass etwas schneller vorbei gehe als der Wahlkampf in den USA, sagte Hanks. Am Montag soll in Berlin die Europapremiere des neuen Films "Cloud Atlas" stattfinden, in dem Hanks an der Seite anderer Hollywoodstars wie Halle Berry und Hugh Grant mitspielt.

Mein Kommentar dazu: Wo Tom Hanks recht hat hat er recht. Ich hab diese Show auch gesehen. Es war die sogenannte Saalwette und alle männlichen Promis mussten sich gemäß der Bremer Stadtmusikanten eine Tiermütze auf den Kopf setzen (die Sendung wurde von Bremen ausgestrahlt) Danach wurde das Sackhüpfen gespielt. Es war wirklich nur peinlich und dämlich. Auch die Nagellackwette war peinlich für die männlichen Gäste. Was ist nur aus dieser Show geworden? Kindergarten einfach nur peinlich und dämlich.

20.11.12 11:36, kommentieren

So kanns gehen :)

Auch das habe ich auf der Yahoo! Deutschland Seite gefunden:

 

 

Sylvester Stallone lästert über Beckmann

 Gerade erst zogen Tom Hanks und Halle Berry öffentlich über "Wetten, dass..?" und Moderator Markus Lanz vom Leder, jetzt reiht sich auch noch "Rambo" Sylvester Stallone in die Riege der prominenten TV-Nörgler ein. Nach seinem Auftritt in dem ARD-Talk von Reinhold Beckman lästert er: "Das war die schlimmste halbe Stunde meines Lebens."

Am vergangenen Donnerstag war Sylvester Stallone in Beckmanns Hamburger Studio zu Gast und hatte sich von ihm detailliert über die politische Situation in seiner Heimat, den USA, und die Stimmung nach der Wahl befragen lassen. So ausgiebig die Fragen des TV-Talkers waren, so ausgiebig waren auch Stallones Antworten. Nichts deutete darauf hin, dass sich der Filmstar bei Beckmann unwohl gefühlt hätte - doch in seinem Inneren sah es offenbar anders aus.

 Bei einer Pressekonferenz zu seinem neuen Musical "Rocky", das am Sonntagabend Premiere in Hamburg feierte, schimpfte Sly laut der "Hamburger Morgenpost" plötzlich los: "Oh, my God! Wie werdet ihr dafür bezahlt, schaut ihr euch so was freiwillig an?" Die Diskussion von Reinhold Beckmann habe ihn gequält. "Ich wollte über das Musical reden und nicht über Politik!", so der Schauspieler genervt.

 Reinhold Beckmann nimmt die Schelte aus Hollywood mit Humor: "Sylvester ist ein großartiger Gast und wunderbarerweise ganz anders als in seinen 'Rambo'-Filmen: Als Gesprächspartner besitzt er nämlich ausgesprochen viel Sinn für Ironie. Er darf gerne wiederkommen - und dann reden wir nur über Politik", sagte Reinhold Beckmann gegenüber der "Hamburger Morgenpost" mit einem Augenzwinkern in Richtung seines prominenten Kritikers.

Mein Kommentar dazu: Armer Sly. Ich denke da wurde er wohl falsch informiert über was geredet wird. Hätte er gewußt das es um Politik geht hätte er bestimmt abgesagt. Aber er ist doch sehr Professionell und hat die Situation sehr gut gemeistert. Kompliment dafür. Und was die Reaktion von Beckmann angeht: die war so lustig und unnötig wie ein Furunkel am Arsch *kopfschüttel

20.11.12 11:26, kommentieren